Die Satzung der fg

 

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Satzung der Fachgemeinschaft

evangelischer Religionslehrerinnen und

Religionslehrer

in Württemberg

Sitz Stuttgart

§ 1 Name des Verbandes

§ 2 Aufgaben der Fachgemeinschaft

§ 3 Gemeinnützigkeit

§ 4 Mitgliedschaft

§ 5 Gliederung

§ 6 Delegierte

§ 7 Organe:

I.          Delegiertenversammlung

II.         Vorstand

§ 1

Name des Verbandes

(1) Der Verband führt den Namen „Fachgemeinschaft evangelischer Religionslehrerinnen und Religionslehrer in Württemberg e.V.“

(2) Sitz der Fachgemeinschaft ist Stuttgart.

§ 2

Aufgaben der Fachgemeinschaft

(1) Die Fachgemeinschaft ist eine Vereinigung von Religionslehrerinnen und Religionslehrern im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, die sich gegenseitig helfen und ihre Verantwortung für den Religionsunterricht gemeinsam tragen wollen.

(2) Die Fachgemeinschaft vertritt die Anliegen und beruflichen Interessen der Religionslehrerinnen und Religionslehrer und fördert ihre Fort  und Weiterbildung.

(3) Die fg ist gemeinsam mit dem Fachverband Baden mit einem Anteil von 50 % Herausgeber der Zeitschrift entwurf. Ebenfalls Herausgeber zu 50 % ist die Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung GmbH bei Friedrich in Velber.

§ 3

Gemeinnützigkeit

(1) Die Fachgemeinschaft dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen und kirchlichen Zwecken. Etwaige Überschüsse dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

(2) Bei Auflösung der Fachgemeinschaft oder bei Wegfall ihres bisherigen Zweckes fällt das gesamte Vermögen an die Evangelische Landeskirche in Württemberg.

§ 4

Mitgliedschaft

(1) Mitglied kann werden, wer im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Religionsunterricht erteilt oder durch seine Mitgliedschaft die Ziele der Fachgemeinschaft unterstützen will.

(2) Die Aufnahme geschieht über einen Antrag, der schriftlich oder per E-Mail an den Vorstand gestellt werden kann und den dieser bestätigt.

(3) Jedes Mitglied kann innerhalb und im Sinne der Fachgemeinschaft tätig werden, insbesondere durch die Wahl der Delegierten und durch Anträge an Delegierte, Delegiertenversammlung und Vorstand.

(4) Durch den Beitritt verpflichtet sich das Mitglied zur Zahlung des Beitrags innerhalb des ersten Viertels im Kalenderjahr.

(5) Die Mitgliedschaft endet

a) durch schriftlich erklärten Austritt

b) bei Beitragsrückstand von mindestens 2 Jahren.

(6) Das Ende der Mitgliedschaft wird vom Vorstand festgestellt.

§ 5

Gliederung

(1) Die Mitglieder gliedern sich nach Regionen. Über die Gliederung nach Regionen bestimmt der Vorstand.

(2) Die Mitglieder nehmen in ihrer Region die Aufgaben der Fachgemeinschaft nach § 2 Abs. 1 wahr.

(3) Die Organe der Fachgemeinschaft sind die Delegiertenversammlung und der Vorstand.

§ 6

Delegierte

(1) Die Mitglieder einer Region wählen auf 12 Mitglieder höchstens eine(n) Delegierte(n), jedoch mindestens eine(n) Delegierte(n) aus ihrer Region für 4 Kalenderjahre aus ihrer Mitte.

(2) Vor Ablauf des vierten Jahres sind sämtliche Delegierte neu zu wählen.

(3) Bei der Wahl der Delegierten sollen die verschiedenen Gruppen (Ausbildungsgänge, Tätigkeitsbereich) unter den Mitgliedern berücksichtigt werden.

(4) Im Einzelnen ist die Vorbereitung und die Durchführung der Wahlen durch eine Wahlordnung geregelt, die von der Delegiertenversammlung beschlossen wird.

§ 7

Organe der Fachgemeinschaft

I. Delegiertenversammlung

(1) Alle Delegierten werden von der/dem Vorsitzenden des Vorstands oder seiner Stellvertreterin/seinem Stellvertreter mindestens einmal jährlich zu einer Delegiertenversammlung einberufen.

(2) Die Einberufung und Tagesordnung ist den Delegierten mindestens vier Wochen vorher schriftlich oder per E-Mail bekannt zu geben.

(3) Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Delegierten anwesend sind. Sollte die Versammlung nicht beschlussfähig sein, ist sie innerhalb von 6 Wochen mit einer Einladungsfrist von 10 Tagen zu wiederholen. Sie beschließt dann mit einfacher Mehrheit der Anwesenden.

(4) Der Vorstand kann eine außerordentliche Delegiertenversammlung einberufen; er muss sie einberufen, wenn ein Zehntel der Delegierten oder ein Zehntel der Mitglieder es fordern.

(5) Für Satzungsänderungen und für das Misstrauen nach § 7 Abs. 16 sind zwei Drittel der Stimmen der anwesenden Delegierten erforderlich. Dasselbe gilt für die Auflösung der Fachgemeinschaft.

(6) Über die Beschlüsse der Delegiertenversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen und von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.

(7) Aufgaben der Delegiertenversammlung:

a) Sie nimmt den Geschäftsbericht des Vorstands entgegen.

b) Sie erhält den Kassenbericht und erteilt Entlastung.

c) Sie setzt die Höhe des Mitgliedsbeitrags fest.

d) Sie wählt sechs Vorstandsmitglieder.

Im Einzelnen ist die Vorbereitung und die Durchführung der Wahl in der Wahlordnung geregelt.

e) Sie gibt dem Vorstand die Richtlinien für die weitere Arbeit.

f) Sie nimmt Anträge von Mitgliedern entgegen.

(8) Sind bestimmte Gruppen (§ 6 Abs. 3) unter den Mitgliedern in der Delegiertenversammlung nicht vertreten, so kann die Versammlung aus den entsprechenden Gruppen Delegierte zuwählen.

II. Vorstand

(9) Dem Vorstand gehören gewählte, zugewählte und Mitglieder kraft Amtes an.

(10) Die Amtszeit des Vorstands beträgt vier Jahre.

Er führt die Geschäfte bis zu deren Übernahme des neugewählten Vorstandes weiter, längstens jedoch sechs Monate über den Ablauf der Amtszeit hinaus.

(11) Der Vorstand wählt zuerst aus der Mitte der von der Delegiertenversammlung gewählten Vorstandsmitglieder eine/einen Vorsitzenden.

(12) Der Vorstand wählt aus seiner Mitte eine/einen Stellvertreterin/Stellvertreter der/des Vorsitzenden und den/die Kassenführer/Kassenführerin.

(13) Der Vorstand kann bis zu zwei Fachgemeinschaftsmitglieder zuwählen.

(14) Die/der gewählte Vertreterin/Vertreter des „Arbeitsfeldes Unterricht“ der Berufsgruppen „Religionspädagogen und -pädagoginnen und sonstige kirchliche Lehrkräfte“ nach § 54 des Mitarbeitervertretungsgesetzes der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ist kraft Amtes Mitglied des Vorstands. Ist sie/er nicht Mitglied der Fachgemeinschaft, kann sie/er als Gast ohne Stimmrecht zu den Sitzungen des Vorstandes eingeladen werden.

(15) Die/der Vorsitzende, seine Stellvertreterin/sein Stellvertreter, der/die Kassenführer/Kassenführerin vertreten die Fachgemeinschaft jeder für sich nach innen und nach außen. Sie haben sich dabei an die Beschlüsse des Vorstands zu halten. Die Vertretungsbefugnis erlischt erst mit der Anmeldung der Nachfolgerin/des Nachfolgers zum Vereinsregister.

(16) Der Vorstand tritt zurück, wenn ihm die Delegiertenversammlung mit zwei Drittel der Stimmen das Misstrauen ausspricht.

Die Satzung wurde von der Delegiertenversammlung zuletzt am 17. November 2012 verändert und beschlossen.

Die geänderte Satzung tritt am 1.12.2012 in Kraft.